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Dienstag, 21. Februar 2017

vier Röcke - 50% für mich

Bis jetzt sieht meine Nähstatistik ganz gut aus. Im Februar habe ich auch schon unter der Woche nach der Arbeit genäht. Letztes Wochenende sogar fast nur für mich (abgesehen vom Auswechseln eines Jackenreißverschlusses für die Tochter meiner Kollegin). Meine Jerseyvorräte konnte ich so auch etwas dezimieren.
Den rot schwarz gestreifen Jersey hat sich Marie gekauft und wollte daraus gerne einen Rock nähen. Außerdem wollte sie noch einen schlichten schwarzen Jersey Rock nachnähen, den wir uns beide mal gekauft hatten. Bei unserem letzten Kreativtag war sie allerdings ziemlich angeschlagen, sie hat vom alten Rock nur das breite Gummiband abgetrennt. Der Stoff blieb erstmal unvernäht bei mir. Nunja, so wie ich halt bin, habe ich die Röcke selber in Angriff genommen.
Da ich ja aber mehr für mich nähen wollte, habe ich gleichzeitig zwei Röcke für mich angefangen. Alle werden nach dem gleichen Prinzip genäht, was eine zusätzliche Erleichterung war. Das schwierigste war, vernünftige Fotos zu machen. Es ist einfach zu dunkel. Selbst verrücktes Rumgepose hat kaum geholfen.
Für mich habe ich zwei Röcke noch einmal genäht, die ich im Juli 2012 schon einmal genäht habe. Den schwarzen von damals habe ich an meine Schwerster weiterverschenkt, da sie ihn für die Arbeit gut gebrauchen konnte. Meinen Leorock habe ich oft und gerne getragen. Der ist mittlerweile ziemlich durchgesessen und das Muster war am Hintern schon total abgetragen, zuletzt habe ich ihn nur noch mit langen Pullovern getragen.

Samstag, 20. August 2016

Auf hoher See

Nach gefühlten Ewigkeiten machen meine Eltern endlich mal wieder Urlaub. So richtig. Eine kleine Kreuzfahrt die Ostseeküste entlang. Als ich im Juli zu Besuch war, habe ich mit meiner Mama die Ausstellung "Uni-Form? Körper, Mode und Arbeit nach Maß" in Potsdam besucht. Die Ausstellung war zwar relativ klein, aber interessant. Anschließend haben wir sehr lecker gegessen und sind dann noch etwas shoppen gegangen. Meine Mama suchte einen Rock und ein paar Shirts. Wir fanden zwar die Shirts und auch ein sehr schönes Kleid, aber der Rock stellte sich doch als problematisch heraus. Schließlich gab es dann doch einen, der ihr ganz gut gefiel. Ein relativ schlichter, gemustertet Jerseyrock. Der Schnitt ähnelte sehr meinem Katzenrock oder dem lilagestreiften Rock. Allerdings hat ihr der Blick auf das Preisschild dann doch die Sprache verschlagen und er blieb im Laden.
Natürlich habe ich den Entschluss gefasst, meine Mama nicht ohne einen Rock auf die Kreuzfahrt zu lassen. Also habe ich ihre Maße genommen und mich zurück in Braunschweig im Karstadt auf Stoffsuche begeben. Gefunden habe ich vier Jerseys, verarbeitet sind davon erstmal zwei.

Beide Rücke habe ich in einem Päckchen losgeschickt. Leider scheint der Zustellung von Paketen momentan in Teltow etwas schwierig zu sein. Beim Telefonat mit meinen Eltern einige Tage später, habe ich mich gewundert, warum sie nichts erwähnt haben. Erst durch die Sendungsverfolgung fanden wir heraus, dass das Päckchen seit 3 Tagen in einer Filiale liegt. Eine Benachrichtigung hatten sie nicht bekommen. Nunja, am nächsten Tag haben meine Eltern das Päckchen geholt und Mama konnt endlich die Röcke anprobieren. Zum Glück passen sie und die Länge stimmt. Über die Distanz werde ich doch immer sehr unsicher...

Montag, 29. Juli 2013

Kreuz und quer gestreift

Am Samstag habe ich endlich meinen Stoffschrank einräumen können. Kein Wunder also, dass es mir gestern in den Fingern juckte und ich dringend was nähen musste. Für eine Freundin hatte ich am Samstag bereits einen Jerseyrock mit einer weiteren Lage Jersey versehen, damit er nicht mehr so durchsichtig ist. Dadurch hatte ich große Lust, mich wieder dieser Stoffart zu widmen. Geht relativ schnell und ich habe viiiele Vorräte, die auf Verarbeitung warten. 
Ich entschied mich für den schwarz-lila gestreiften, aus dem bereits eins meiner absoluten Lieblingskleider entstanden ist. Dieses mal sollte es aber ein Top und ein Rock werden, nach den gleichen Schnitten wie die Katzenkombi. Da ich damals den Schnitt nicht auf Papier übertragen hatte, sondern einfach den Rock auf den Stoff gelegt hatte, habe ich das jetzt nachgeholt. Den vom Top hatte ich ja schon. 
Die Stoffverteilung habe ich beim Top so gelassen. Den Rock habe ich allerdings mit schräg laufenden Streifen im Rockteil und horizontalen Streifen beim Bund zugeschnitten. Fürs Foto habe ich den Rock mal drüber gezogen, so dass man den Bund auch sehen kann.

Eigentlich eine ziemlich einfache Geschichte, aber ich habe mal versucht, was neues auszuprobieren. Genauer gesagt jemanden neues, nämlich die Covermaschine, die seit einiger Zeit bei mir wohnt. Noch Namenlos und jetzt erst das zweite Mal verwendet, bin ich schon sehr begeistert. Beim Rocksaum hat das wunderbar funktioniert. Erst wollte ich auch die Säume am Top mit ihr nähen, aber das hat nicht so gut funktioniert, so dass ich für Arm- und Halsausschnitte wieder auf die Zwillingsnadel zurückgegriffen habe. 

Sonntag, 1. Juli 2012

Sommergarderobe

Gestern hat mich eine Freundin besucht, die vor einiger Zeit mit dem Nähen angefangen hat. Bis heute Mittag hatten wir ein Mininähcamp. Ich habe ihr bei einem Rock geholfen und nebenher auch einiges geschafft. Nachdem ich den Gürtel für das Abikleid genäht und zwei Hosen für meinen Vater gekürzt habe, wollte ich endlich mal wieder ein paar Kleidungsstücke für mich nähen. Das hat richtig gut getan. Ich habe mich an einfache Schnitte gehalten und nun ein paar Standard-Klamotten mehr im Schrank.
Als erstes kam der graue Jersey mit schwarzem Leo-Flock unter die Nähmaschine. Den Stoff habe ich auf dem Türkenmarkt gekauft, der Schnitt ist der gleiche wie beim Lackrock, nur verlängert. Da es sich um Jersey handelt, habe ich keinen Reißverschluss gebraucht. Auch einen extra Bund habe ich mir gespart und einfach ein Gummiband auf die großzügige Nahtzugabe genäht, damit er nicht rutschen kann. Das ganze wurde dann nach innen geschlagen und an den Seiten und jeweils in der Mitte mit wenigen Stichen unsichtbar fixiert.
Danach habe ich mir aus meinem Burda-Archiv einen einfachen Schnitt für ein Jerseyshirt gesucht. Gar nicht so leicht, einen ab größe 34 zu finden... Schließlich bin ich in der Burda 07/2007 fündig geworden. Modell 105 war schnell abgepaust und zugeschnitten. Als Stoff habe ich mir den tollen grün schwarzen Jersey vom Hollandmarkt ausgesucht. Ein Kleid habe ich daraus schon, aber ein Shirt fehlte mir noch. 
Alle Säume habe ich erst mit der Overlock abgekettelt, umgeschlagen und dann mit dem Dreifach-Geradstich 1,5 cm von der Kante entfernt abgesteppt. Das mit der Flatlocknaht muss ich erst noch eine Weile üben, bis das bei mir richtig ordentlich wird. 
 Dazu habe ich heute früh noch einen schwarzen Jerseyrock genäht, gleicher Schnitt wie beim Leorock. Solche Basics kann man immer gut gebrauchen und ich kann sie auch gut zur Arbeit anziehen.
Für den Leorock möchte ich auch noch ein passendes Oberteil nähen. Vielleicht von der Stoffaufteilung wie das Katzentop?

Samstag, 10. Dezember 2011

Schnapsdrossel

Halloween liegt schon eine Weile zurück, aber ich habe nun endlich die blöde Erkältung überwunden und mal wieder ein wenig Zeit für meinen Blog gefunden.
Eigentlich wollte ich mit einer Freundin ein Partnerkostüm machen, das hat aber alles nicht so geklappt da sie leider nicht kommen konnte. Deshalb habe ich mein Kostüm in abgeschwächter Form ausgeführt. Es war irgendwas zwischen Verführung zum Alkohol und Alkoholtod... naja, Hauptsache, ich war verkleidet ;)
Genäht habe ich mir eine Weste und einen Mini aus Lack. Ich hätte nie gedacht, dass das Arbeiten mit diesem Material so viel Spaß machen würde oO Beklebt haben wir das ganze dann mit abgelösten Bieretiketten, die man dank flexiblem Klebstoff später problemlos wieder entfernen konnte. Dazu hatte ich noch ein Band mit angeknoteten Kurzen und einen Gürtel, der am Ende des abends auch um einige Flaschen erleichtert war...



Montag, 29. August 2011

Aus alt mach neu!

Vor einiger Zeit habe ich von einer Freundin eine Tüte mit Stoffresten und alten Kleidern bekommen. Ein Kleid gefiel ihr vom Stoff her, allerdings war der Schnitt... naja...

Das ging so gerade nach unten, wo dann noch etwas mehr Muster dazu kam. Verwandelt habe ich das ganze in einen Rock mit vier Kellerfalten, schwarzem Bund und einem nahtverdeckten Reißverschluss. 


Den Bund habe ich auf der Vorderseite im Nahtschatten abgesteppt, so dass man die Naht kaum sieht. Innen ist er an der Nahtzugabe festgenäht, wodurch auch diese Naht von außen unsichtbar ist. Eine Detailaufnahme vom nahtverdeckten Reißverschluss habe ich auch noch gemacht.

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Dass es hier in letzter Zeit wieder etwas ruhiger ist, liegt an meiner bevorstehenden Abschlussprüfung. Am 06. September ist es so weit. Danach geht es für wenige Tage nach Wien, so dass hier bis Mitte September wahrscheinlich Funkstille herrschen wird. Dann werden aber endlich alle vergangenen Nähprojekte vorgestellt. Neue Projekte wird es auch geben, Halloween steht schließlich auch bald vor der Tür. ;)

Freitag, 5. August 2011

Copy cat!

Ich habe nachgemacht, ganz bewusst und mit voller Absicht. Und doch ist es ganz anders, als das Original. 
Soda hatte im Februar einen tollen Stoff auf dem Türkenmarkt gekauft, diesen hier. Etwa eine Woche später war ich mit Coco auf dem Türkenmarkt und wir haben ihn auch gefunden. *gg* Natürlich musste jeder von uns ein paar Meter davon mitnehmen. Im Gegensatz zu Soda habe ich ihn nicht großflächig eingesetzt.


Ich habe einen schwarzen Jerseyrock von Hasi und Mausi, den ich mir gut mit einem Katzenbund vorstellen konnte. Als ich den Stoff gekauft habe, hatte ich bereits diesen Rock im Kopf. In der Hoffnung, dass am nächsten Tag der Regen endlich aufhört, nähte ich mir vor zweieinhalb Wochen einen Katzenrock. Den Rock habe ich einfach auf den Stoff aufgelegt und drum herum gemalt. Bei Jersey kommt es auf ein paar mm mehr oder weniger ja nicht an. Der Bund ist zusätzlich mit einem Gummiband verstärkt, welches ich an der Nahtzugabe festgenäht habe. Geregnet hat es am darauffolgenden Tag übrigens trotzdem. Im Nähcamp bei Coco ist neben weiteren Werken, die demnächst präsentiert werden, ein passendes Top entstanden.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Auf zum Feuerwehrball!

Heute gibt es wieder ein Stück aus den vergangenen Monaten. Genauer gesagt sind es zwei Kleidungsstücke, eine Jacke und ein Rock für meine Mama. Genäht habe ich beides im März, im Juli hat sie es zur Geburtstagsfeier meines Opas getragen. Entstanden ist es aber hauptsächlich für den Feuerwehrball im November.


Hier sieht man das ganze noch mal in Aktion. Der Rock schwingt sehr schön bei Bewegungen. Bei der Jacke nähe ich nachträglich vielleicht noch ein paar Stäbchen ein oder steppe die Naht noch mal ab, das knittert relativ stark, wenn man sich bewegt.

Samstag, 16. Oktober 2010

Karostoff so weit das Auge reicht

Mensch, ich habe euch in der Vergangenheit einige Sachen unterschlagen. Allen voran mal die große Karooffensive für Lea. Das ganze Set bestand aus einer Weste, einer Ballonmütze, einer Handtasche, einer Bauchtasche mit Portemonaie und zwei kleinen Fledermäußen. Ich warte noch auf Fotos im getragenen Zustand, aber einen Vorgeschmack gibt es schon mal:


























Im Oktober hatte ich dann einen weiteren Auftrag, eine Weste. Michaela war bei mir und hat meine Stoffvorräte und Burdas nach etwas passendem durchsucht. Gefunden hat sie einen Schnitt in der Burda 09/2006, den ich noch etwas abgewandelt habe. Den Stoff habe ich bereits für den Karorock von Marie verwendet, der schwarze Stoff ist wie immer Ditte und die Knöpfe stammen ebenfalls aus meiner Sammlung. Die Weste ist fertig und liegt momentan bei Bene. Ich bin krank und muss mich noch um Unikram kümmern, aber er findet vllt bald eine Gelegenheit, sie bei Michi vorbeizubringen.















Und das letzte Karoteil: Janinas T-Shirt. Ich hatte ihr ja im April eines geschenkt, allerdings hab ich mich in der Länge vertan *räusper* Im August war sie hier in Braunschweig bei meiner Geburtstagsfeier und hat endlich das neue Shirt bekommen:

Donnerstag, 16. September 2010

Patchwork mal anders - der Resterock

Es ist so weit! Die abgeschnittenen Hosenbeine von Maries viel zu langen Hosen beginnen ein neues Leben! Letztes Jahr habe ich ja ganz viele Hosen für Marie gekürzt. Die abgeschnittenen Beine können natürlich nicht einfach weggeschmissen werden. Ich hatte dann die Idee, daraus einen Rock zu nähen. Die Überlegungen reichten von Latzrock bis zu dem Endergebnis. Auf dem Stoffmarkt in Potsdam hat sich Marie passende Hosenträger ausgesucht und heute habe ich den Rock fertiggestellt.
Nun genug der Worte, jetzt gibt's endlich was zu sehen:
















Dann gibt es noch einige Ready Mades. Maries T-Shirt habe ich auch endlich fertig gemacht. Es war ihr zu kurz geworden und die Ärmel haben ihr auch nicht mehr gefallen. Die Ärmel habe ich abgeschnitten und Falzgummi drumgenäht. An den Saum habe ich schwarzen Jersey angenäht, so dass die Länge wieder stimmt.











Readymade Nummer zwei und drei waren Kleider, die Marie und ich bei 1982 gekauft haben. Dort gibt es recht günstige Klamotten. Als sie Sommerschlussverkauf hatten, haben Marie und ich ordentlich zugeschlagen. Ich wollte ja eigentlich gar nichts kaufen, konnte aber bei dem Kleid nicht nein sagen. Marie nahm es in grün, ich in schwarz. Aber normale Sachen sind ja langweilig, also haben wir die Schnüre und die unteren Borten ausgetauscht. Ich hatte noch schwarze Spitzenborte da, die ich an Maries Kleid genäht habe. Für mich habe ich diese Borte in grün gesucht und nach einiger Zeit auch gefunden. Nicht ganz perfekt, aber besser als irgend ein Pastellgrün *grusel*.
Auch wenn sich der Sommer schon dem Ende neigt, präsentiere ich mal den Invers-Partnerlook unserer Sommerkleider.






Abschließend gibt es noch eine aktuelle to sew Liste:
-Kleider ändern -> FERTIG!
-T-Shirt Marie -> FERTIG!
-Resterock -> FERTIG!
-Weste für Michaela
-Korsett Nora
-Shrug Bianca
-Blazer Marie P.

Freitag, 10. September 2010

3. Quartal der Reihe 12-12

Diese Post widmet sich ausschließlich der Projekt 12-12 Reihe. Da stehen ja noch die Fotos der letzten drei Monate aus.

Juli
Die Weste, die ich im Nähcamp genäht habe: Dazu hatte ich ja schon was geschrieben, es fehlen nur noch die Bilder:















August

Ich war beim Burda Sewing Club in Berlin und habe dort einige Nähtanten aus dem Natron und Soda Forum getroffen. Von der Gastgeberin konnte ich den Schnitt aus der Burda 12/2007 abpausen, den ich für meinen Sommerschlafanzug nehmen wollte. Leider lag der Stoff in Braunschweig, so dass ich ihn erst hier nähen konnte.
Der Stoff ist noch von meiner Oma. Als ich angefangen habe zu nähen, hat sie mir einige alte Stoffe gegeben.
Bei dem Top musste ich im Rücken noch mal gut 5cm rausnehmen, weils mal wieder viel zu weit war. Eben typisch Burda. Leider wirds grad wieder kälter, so dass ich ihn gar nicht mehr so oft tragen kann.















September
Unglaublich aber wahr, Projekt 12-9 ist schon fertig! :D
Eigentlich wollte ich eine Fleecejacke nähen. Momentan sind die Temperaturen aber wieder recht angenehm, so dass ich mir einen schönen Herbstrock genäht habe. Der Cord war ein Reststück bei Karstadt, das ich vor etwa einem Jahr mitgenommen habe. Es hat genau für den Rock gereicht. Verziert wurde er mit schwarzem Samtband vom türkischen Markt.























Was ich dabei gelernt habe: dieser Cord ist strechiger als ich dachte. Durch die Gürtelschlaufen ist er dennoch tragbar. Ein Teil hatte ich erst falschrum zugeschnitten, aber ich konnte es noch retten.

Sonntag, 21. März 2010

Karostoff so weit das Auge reicht

Wieder ein weiterer Punkt, den ich von meiner to sew Liste streichen kann:)
Ich habe mir heute Noras Nähmaschine ausgeliehen, da meine Maschine in Teltow ja nicht die beste ist und öfter mal rumzickt. Da das Projekt auf meiner Liste aber nicht für mich, sondern für Biancas Schwester ist, wollte ich das nicht riskieren.
Nora hat auch ein Privileg, wir waren uns auch gleich von Angang an sympathisch *streichel* Zudem passen alle meine Nähfüße (Rollsaumfuß, Fuß für nahtverdeckte Reißverschlüsse)
Heute habe ich also einen Faltenrock für Biancas Schwester genäht. Da Noras Maschine ein paar schöne Zierstiche hat, konnte ich nicht anders, als einen in den Rock zu integrieren.
Genug der Worte, jetzt lasse ich Bilder sprechen:












Montag, 8. März 2010

Stoffmarkt

Was für ein Wochenende! Am Freitag sind Marie, Bene und ich zu meinen Eltern gefahren. Abends haben wir einen lustigen Abend mit unseren Nachbarn verbracht. Am Samstag ging es zu meinen Großeltern Kaffee trinken und abends zum Pipes and Whistles Festival in der Heilig Kreuz Kirche Berlin.
Sehr sehr superduperabsolutfantastischgeniale Musik.
Als erstes haben die Galgenvögel aufgespielt, gefolgt von feinstem Irish und Scottish Folk der Cobblestones. Danach wurde es rockig mit mittelalterlichen Klängen von Adivarius. Zum Abschluss bot Nobody Knows Funfolk, Musik, bei der man einfach nicht stillstehen kann.
Mein persönliches Highlight waren die Cobblestones. Ich würde so gern wieder in einer Folkband spielen. Aber zum einen gibts hier in Braunschweig nichts passendes und zum andern habe ich eh genug zu tun.
Am Sonntag war Stoffmarkt. Mit Jule und Coco habe ich mich auf Beutezug begeben. Insgesamt waren wir etwas über 3 Stunden auf dem Markt. Meine Beute einmal eingetütet:












Und einmal ausgepackt.
-2m dunkelgrüner Fleecestoff 5€/m -> 10€
-2 Coupons 1,50m x 1,50m Jersey in schwarz silber für 10€
-2,5 Coupons 1,50m x 1,50m Jersey in schwarz grün für 10€
-1 Zwillingsnadel für Strechstoff 3,45€
-1 Kone Overlockgarn 1,37€
-1m blauer Dingsda (das Zeug, aus dem Fahrradkuriertaschen sind) 6€/m
-0,5m gelber Dingsda 6€/m -> 3€

macht insgesamt 43,82€
Außerdem sind auf dem Bild noch zwei Sortierboxen zu sehen, die Coco mit für je einen Euro vom Kaufland mitgebracht hat, der Falzgummi, den wir mit Jule zusammen bestellt haben, und eine Tüte von Coco mit aussortierten Sachen. Danke noch mal für alles *knuddel*

Ich habe gestern abend meinen Stoffschrank um- und aufgeräumt, damit ich alles unterkriege.
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Eben war Bianca bei mir. Ich habe ihr noch Gürtelschlaufen an den Karorock genäht, den ich ihr im Dezember genäht habe. Außerdem haben wir den Schnitt für ihr nächstes Korsett besprochen. Da werde ich mich auch gleich an die Schnittänderung setzen. Schließlich ist das nicht das einzige Stück, welches im März fertig werden soll.
Aber jetzt noch ein paar ausstehende Bilder.
Biancas Rock (meine Kamera macht wirklich nur noch schreckliche Fotos):












Und Maries Rock, bessere Fotos, da sie mit Benes Kamera gemacht wurden.

Dienstag, 2. März 2010

Preview - grün kariert in den Frühling

Am Freitag habe ich mich mit Marie und Bianca getroffen und wir haben gemeinsam gekocht. Außerdem habe ich Bianca und Marie vermessen. Für Bianca wird es noch ein weiteres Korsett geben, für Marie einen Faltenrock.
Freitag abend hatte ich dann noch etwas Zeit und wollte zumindest anfangen mit dem Rock. Aber wie das so ist, ich war beim Nähen und dachte immer wieder "nur noch die Falten steppen"... "nur noch den Reißverschluss"... 22.30 war der Rock dann fertig ^^
Gestern habe ich noch Gürtelschlaufen angenäht und ihn Marie vorbeigebracht. Und er passt und gefällt. *freu*
Fotos im getragenen Zustand gibt es demnächst. Aber ich habe schon mal zwei Fotos von den Gürtelschlaufen. Die vorderen beiden sind grün und gestreift, die hinteren beiden sind schwarz und gestreift.