Halloween liegt schon eine Weile zurück, aber ich habe nun endlich die blöde Erkältung überwunden und mal wieder ein wenig Zeit für meinen Blog gefunden.
Eigentlich wollte ich mit einer Freundin ein Partnerkostüm machen, das hat aber alles nicht so geklappt da sie leider nicht kommen konnte. Deshalb habe ich mein Kostüm in abgeschwächter Form ausgeführt. Es war irgendwas zwischen Verführung zum Alkohol und Alkoholtod... naja, Hauptsache, ich war verkleidet ;)
Genäht habe ich mir eine Weste und einen Mini aus Lack. Ich hätte nie gedacht, dass das Arbeiten mit diesem Material so viel Spaß machen würde oO Beklebt haben wir das ganze dann mit abgelösten Bieretiketten, die man dank flexiblem Klebstoff später problemlos wieder entfernen konnte. Dazu hatte ich noch ein Band mit angeknoteten Kurzen und einen Gürtel, der am Ende des abends auch um einige Flaschen erleichtert war...
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Samstag, 10. Dezember 2011
Freitag, 28. Januar 2011
Butterflies in the sky!
Besser gesagt, auf der Weste. Marie war zu einer Familienfeier ihres Freundes eingeladen und dazu musste ein passendes Kleidungsstück her. Nicht zu schick, nicht zu schlicht war das Motto. In meinem Stofflager hatte sie einen Stoff entdeckt, den ich *hust* vor einer Weile *hust* mal vom holländischen Stoffmarkt mitgebracht habe. Der Schnitt stammt, wie auch schon bei der Weste für Michaela aus der Burda 09/2006. Dieses mal allerdings weniger Variiert und gefüttert mit einem aubergine farbenem Futtertaft (Auf dem verlinkten Bild noch in der Entstehungsphase ohne abgesteppte Kanten, Knöpfe und Knopflöcher). Ich bin wirklich zufrieden mit dem Stück, sie passt und gefällt Marie sehr gut und alle Knöpfe sitzen in einer Reihe ^^
Fertig und getragen sieht das gute Stück dann so aus:
Fertig und getragen sieht das gute Stück dann so aus:
Samstag, 16. Oktober 2010
Karostoff so weit das Auge reicht
Mensch, ich habe euch in der Vergangenheit einige Sachen unterschlagen. Allen voran mal die große Karooffensive für Lea. Das ganze Set bestand aus einer Weste, einer Ballonmütze, einer Handtasche, einer Bauchtasche mit Portemonaie und zwei kleinen Fledermäußen. Ich warte noch auf Fotos im getragenen Zustand, aber einen Vorgeschmack gibt es schon mal:




Im Oktober hatte ich dann einen weiteren Auftrag, eine Weste. Michaela war bei mir und hat meine Stoffvorräte und Burdas nach etwas passendem durchsucht. Gefunden hat sie einen Schnitt in der Burda 09/2006, den ich noch etwas abgewandelt habe. Den Stoff habe ich bereits für den Karorock von Marie verwendet, der schwarze Stoff ist wie immer Ditte und die Knöpfe stammen ebenfalls aus meiner Sammlung. Die Weste ist fertig und liegt momentan bei Bene. Ich bin krank und muss mich noch um Unikram kümmern, aber er findet vllt bald eine Gelegenheit, sie bei Michi vorbeizubringen.


Und das letzte Karoteil: Janinas T-Shirt. Ich hatte ihr ja im April eines geschenkt, allerdings hab ich mich in der Länge vertan *räusper* Im August war sie hier in Braunschweig bei meiner Geburtstagsfeier und hat endlich das neue Shirt bekommen:
Im Oktober hatte ich dann einen weiteren Auftrag, eine Weste. Michaela war bei mir und hat meine Stoffvorräte und Burdas nach etwas passendem durchsucht. Gefunden hat sie einen Schnitt in der Burda 09/2006, den ich noch etwas abgewandelt habe. Den Stoff habe ich bereits für den Karorock von Marie verwendet, der schwarze Stoff ist wie immer Ditte und die Knöpfe stammen ebenfalls aus meiner Sammlung. Die Weste ist fertig und liegt momentan bei Bene. Ich bin krank und muss mich noch um Unikram kümmern, aber er findet vllt bald eine Gelegenheit, sie bei Michi vorbeizubringen.
Freitag, 10. September 2010
3. Quartal der Reihe 12-12
Diese Post widmet sich ausschließlich der Projekt 12-12 Reihe. Da stehen ja noch die Fotos der letzten drei Monate aus.
Juli
Die Weste, die ich im Nähcamp genäht habe: Dazu hatte ich ja schon was geschrieben, es fehlen nur noch die Bilder:


August
Ich war beim Burda Sewing Club in Berlin und habe dort einige Nähtanten aus dem Natron und Soda Forum getroffen. Von der Gastgeberin konnte ich den Schnitt aus der Burda 12/2007 abpausen, den ich für meinen Sommerschlafanzug nehmen wollte. Leider lag der Stoff in Braunschweig, so dass ich ihn erst hier nähen konnte.
Der Stoff ist noch von meiner Oma. Als ich angefangen habe zu nähen, hat sie mir einige alte Stoffe gegeben.
Bei dem Top musste ich im Rücken noch mal gut 5cm rausnehmen, weils mal wieder viel zu weit war. Eben typisch Burda. Leider wirds grad wieder kälter, so dass ich ihn gar nicht mehr so oft tragen kann.


September
Unglaublich aber wahr, Projekt 12-9 ist schon fertig! :D
Eigentlich wollte ich eine Fleecejacke nähen. Momentan sind die Temperaturen aber wieder recht angenehm, so dass ich mir einen schönen Herbstrock genäht habe. Der Cord war ein Reststück bei Karstadt, das ich vor etwa einem Jahr mitgenommen habe. Es hat genau für den Rock gereicht. Verziert wurde er mit schwarzem Samtband vom türkischen Markt.




Was ich dabei gelernt habe: dieser Cord ist strechiger als ich dachte. Durch die Gürtelschlaufen ist er dennoch tragbar. Ein Teil hatte ich erst falschrum zugeschnitten, aber ich konnte es noch retten.
Juli
Die Weste, die ich im Nähcamp genäht habe: Dazu hatte ich ja schon was geschrieben, es fehlen nur noch die Bilder:
August
Ich war beim Burda Sewing Club in Berlin und habe dort einige Nähtanten aus dem Natron und Soda Forum getroffen. Von der Gastgeberin konnte ich den Schnitt aus der Burda 12/2007 abpausen, den ich für meinen Sommerschlafanzug nehmen wollte. Leider lag der Stoff in Braunschweig, so dass ich ihn erst hier nähen konnte.
Der Stoff ist noch von meiner Oma. Als ich angefangen habe zu nähen, hat sie mir einige alte Stoffe gegeben.
Bei dem Top musste ich im Rücken noch mal gut 5cm rausnehmen, weils mal wieder viel zu weit war. Eben typisch Burda. Leider wirds grad wieder kälter, so dass ich ihn gar nicht mehr so oft tragen kann.
September
Unglaublich aber wahr, Projekt 12-9 ist schon fertig! :D
Eigentlich wollte ich eine Fleecejacke nähen. Momentan sind die Temperaturen aber wieder recht angenehm, so dass ich mir einen schönen Herbstrock genäht habe. Der Cord war ein Reststück bei Karstadt, das ich vor etwa einem Jahr mitgenommen habe. Es hat genau für den Rock gereicht. Verziert wurde er mit schwarzem Samtband vom türkischen Markt.
Was ich dabei gelernt habe: dieser Cord ist strechiger als ich dachte. Durch die Gürtelschlaufen ist er dennoch tragbar. Ein Teil hatte ich erst falschrum zugeschnitten, aber ich konnte es noch retten.
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